/help Blendet die Hilfe ein und listet die Befehle auf, die in dieser Umgebung verfügbar sind — welche das sind, hängt von Plattform, Tarif und Umgebung ab.
Alles, was du im Alltag mit Claude Code nachschlägst, auf einer druckbaren Seite: Befehle, Tastenkürzel, Konfigurationsdateien und die Optionen, die dahinterstehen.
Du suchst die vollständige, durchsuchbare Aufstellung? Zum Feature-Index.
/help Blendet die Hilfe ein und listet die Befehle auf, die in dieser Umgebung verfügbar sind — welche das sind, hängt von Plattform, Tarif und Umgebung ab.
/clear /clear setzt jetzt auch das neue Budget für Subagent-Spawns pro Sitzung zurück. aktualisiert in v2.1.212
/compact Ein fehlgeschlagenes `/compact` wird jetzt als Fehler angezeigt. aktualisiert in v2.1.216
Beispiel
/compact focus on the auth module /context `/context` meldet nach dem Verdichten aus der Nachrichten-Auswahl keinen veralteten Vor-Verdichtungs-Verbrauch mehr und warnt seit v2.1.216 ausdrücklich, wenn das Gespräch das Kontextfenster überschreitet. aktualisiert in v2.1.218
/diff Öffnet einen Betrachter für nicht committete Änderungen; mit den Pfeiltasten wechselst du zwischen dem git-Diff und den Änderungen einzelner Turns.
/model Die Auswahl von `/model` zeigt die zusammengeführte Opus-Zeile jetzt als „Opus (1M context)" statt nur als „Opus" und hebt allein den Namen des neuesten Modells hervor — die Hervorhebung markiert damit die neue Ausgabe statt einer beliebigen Teilmenge der Liste. aktualisiert in v2.1.219
Beispiel
/model opus /cost Alias für /usage: zeigt die Kosten der Session, deine Plan-Limits und Aktivitätsstatistiken.
/status `/status` zeigt dir jetzt die Art der Session an: `interactive`, oder einen Hintergrund-Job als `attached` oder `unattended`. aktualisiert in v2.1.221
/cd Verlegt die Session in ein anderes Arbeitsverzeichnis. Die CLAUDE.md des neuen Verzeichnisses kommt als Nachricht hinzu, statt den System-Prompt neu zu bauen, damit der Prompt-Cache erhalten bleibt.
Beispiel
/cd ../api /doctor Prüft Installation, Einstellungsdateien, ungenutzte Skills, MCP-Server, Plugins und langsame Hooks; die Funde kommen zuerst als Bericht, geändert wird erst nach deiner Zustimmung.
/init Legt für das Projekt eine erste CLAUDE.md an. Mit CLAUDE_CODE_NEW_INIT=1 führt dich stattdessen ein Dialog auch durch Skills, Hooks und persönliche Memory-Dateien.
/memory `/memory` wartet nicht mehr darauf, dass der Editor geschlossen wird. aktualisiert in v2.1.216
/review `/review` ist jetzt ein Alias fuer `/code-review` und prueft damit den aktuellen Diff oder einen PR. aktualisiert in v2.1.223
/permissions Verwaltet die allow-, ask- und deny-Regeln in einem Dialog: Regeln je Geltungsbereich ansehen, ergänzen oder löschen, Arbeitsverzeichnisse pflegen und die jüngsten Auto-Mode-Ablehnungen durchgehen.
/config `/config` führt jetzt die Richtlinie für die Größe dynamischer Workflows: Sie steht ab Werk auf mittel (Ziel sind weniger als 15 Agenten), die Statuszeile eines laufenden Workflows nennt den aktuellen Standard samt Verweis auf `/config`, und die Zeile verschwindet dort, sobald eine Einstellungsdatei `workflowSizeGuideline` setzt. aktualisiert in v2.1.219
/login Meldet dich an deinem Anthropic-Account an; /logout meldet dich wieder ab.
/branch Zweigt die Unterhaltung an dieser Stelle ab und wechselt in den Zweig. Das Original bleibt erhalten und ist über /resume wieder erreichbar.
/rewind `/rewind` stellt an nachverfolgten Pfaden keine Dateien mehr über Symlinks oder Hardlinks wieder her und löscht auch keine mehr darüber; stattdessen meldet es, wie viele Pfade es übersprungen hat. aktualisiert in v2.1.216
/resume /resume öffnet in der Agentenansicht jetzt eine Auswahl vergangener Sitzungen — auch aus der Liste gelöschter — und setzt deine Wahl als Hintergrund-Session fort. aktualisiert in v2.1.212
Beispiel
/resume auth-refactor /rename Benennt die laufende Session um und zeigt den Namen in der Eingabezeile. Ohne Angabe wird er aus dem bisherigen Verlauf erzeugt.
/export Exportiert die Unterhaltung als reinen Text: mit Dateinamen direkt in die Datei, ohne Dateinamen über einen Dialog zum Kopieren oder Speichern.
Beispiel
/export session-review.md /effort Setzt die Reasoning-Stufe: low, medium, high, xhigh, max oder ultracode. Welche Stufen es gibt, hängt vom Modell ab; max und ultracode gelten nur für die Session, und auto stellt den Standard des Modells wieder her.
Beispiel
/effort high /plan Wechselt direkt aus der Eingabe in den Planungsmodus. Eine angehängte Beschreibung startet die Planung sofort mit dieser Aufgabe.
Beispiel
/plan migrate from REST to GraphQL /btw Ein alleinstehendes /btw öffnet jetzt wieder das Panel für Zwischenfragen bei deinem letzten Austausch, sodass du frühere Antworten durchsuchen kannst. aktualisiert in v2.1.212
Beispiel
/btw what's the syntax for a TS generic constraint? /batch Zerlegt eine große Änderung in 5 bis 30 unabhängige Einheiten und legt den Plan vor; nach der Freigabe arbeitet je Einheit ein Hintergrund-Subagent in einem eigenen git worktree, testet und öffnet einen Pull-Request.
Beispiel
/batch add JSDoc to all exported functions /loop Wiederholt einen Prompt, solange die Session offen bleibt. Ohne Intervall bestimmt Claude den Takt selbst, ohne Prompt greift die Wartungsroutine oder der Text aus .claude/loop.md.
Beispiel
/loop 5m check if the build succeeded /schedule Legt Routines an, ändert, listet oder startet sie. Ausgeführt werden sie nicht auf deinem Rechner, sondern in der von Anthropic betriebenen Cloud; durch die Einrichtung führt dich Claude im Gespräch.
Beispiel
/schedule "run security audit every Monday at 9am" /workflows Öffnet die Fortschrittsansicht der dynamischen Workflows: laufende und abgeschlossene Läufe beobachten, anhalten, fortsetzen oder speichern. Ausgelöst wird ein Workflow über das Schlüsselwort ultracode in deinem Prompt oder über /effort ultracode.
/deep-research /deep-research startet jetzt nur noch, wenn du es manuell aufrufst — Claude startet es nicht mehr von sich aus. aktualisiert in v2.1.218
Beispiel
/deep-research what changed in the Node.js permission model between v20 and v22? /debug Schaltet das Debug-Logging für die laufende Session ein und wertet das Log aus. Bist du nicht mit claude --debug gestartet, beginnt die Aufzeichnung erst mit diesem Aufruf.
/code-review `/code-review` ohne Effort-Level nutzt wieder das zuletzt eingegebene Level, statt es zurueckzusetzen. aktualisiert in v2.1.223
Beispiel
/code-review high --comment /code-review ultra `/code-review ultra` startet in nicht-interaktiven Sitzungen jetzt die Cloud-Prüfung, statt still lokal zu prüfen; die Meldung bei leerem Diff nennt seit v2.1.216 die genaue Basis-Referenz und schlägt vor, eine eigene Basis anzugeben. aktualisiert in v2.1.218
Beispiel
/code-review ultra 128 /simplify Reine Aufräum-Review, die ihre Funde gleich anwendet: vier Agents gehen parallel der Frage nach, ob vorhandene Helfer genutzt, Dinge einfacher gelöst, Abläufe sparsamer gestaltet und auf der richtigen Ebene angesiedelt sind. Nach Bugs sucht sie seit v2.1.154 nicht mehr — dafür ist /code-review da.
/security-review Untersucht die offenen Änderungen des aktuellen Branch auf Sicherheitslücken und benennt Risiken wie Injection, Fehler bei der Authentifizierung und offengelegte Daten.
/agents Verweist seit v2.1.198 nur noch darauf, Subagents von Claude anlegen zu lassen oder .claude/agents/ und ~/.claude/agents/ direkt zu bearbeiten; bis v2.1.197 öffnete der Befehl eine eigene Oberfläche.
/mcp `/mcp` zeigt jetzt HTTP-Status und Fehlertext an, wenn die Verbindung zu einem Server fehlschlägt. aktualisiert in v2.1.219
/plugin Über `/plugin` installierte Plugins aktivierst du jetzt sofort, wenn dies gefahrlos möglich ist, statt immer `/reload-plugins` zu benötigen. aktualisiert in v2.1.221
Beispiel
/plugin install pr-review /reload-plugins Lädt die aktiven Plugins neu, ohne die Session zu beenden, und meldet je Komponente die Zahl sowie etwaige Ladefehler. Würde dabei der Prompt-Cache ungültig, bricht der Befehl ab und verlangt --force.
/goal Setzt eine Abschlussbedingung, an der Claude über mehrere Turns hinweg weiterarbeitet. Ohne Argument zeigt der Befehl das aktuelle oder zuletzt erreichte Ziel; clear, stop, off, reset, none oder cancel beendet es vorzeitig.
Beispiel
/goal migrate all API endpoints from REST to GraphQL /recap Erzeugt auf Zuruf eine einzeilige Zusammenfassung der Session. Dieselbe Zusammenfassung erscheint von selbst, wenn du nach einigen Minuten ans Terminal zurückkommst.
/fewer-permission-prompts Durchsucht deine Transcripts nach häufigen, nur lesenden Bash- und MCP-Aufrufen und trägt daraus eine nach Priorität sortierte Allowlist in die .claude/settings.json des Projekts ein.
/tui Wählt den Terminal-Renderer und startet mit erhaltenem Verlauf neu hinein; fullscreen schaltet auf den flimmerfreien Alt-Screen um, und ohne Argument nennt der Befehl den aktiven Renderer.
/focus Schaltet die Fokus-Ansicht um, die nur deinen letzten Prompt, eine einzeilige Zusammenfassung der Tool-Aufrufe und die abschließende Antwort zeigt. Sie gibt es nur im Vollbild-Renderer.
/sandbox Öffnet das Sandbox-Panel mit den Reitern Mode, Overrides und Config; die Auswahl landet in .claude/settings.local.json. Die Bash-Sandbox läuft auf macOS, Linux und WSL2, unter Windows nur innerhalb einer WSL2-Distribution.
/usage-credits Richtet Usage-Credits ein oder fordert sie beim Admin an, wenn du an ein Limit stößt. Der Befehl öffnet deine Abrechnungseinstellungen im Browser und hieß bis v2.1.144 /extra-usage; der alte Name funktioniert weiterhin.
/plugin Discover / Browse Seit v2.1.145 zeigt /plugin schon vor der Installation, was ein Plugin mitbringt: Befehle, Agents, Skills, Hooks sowie Server für MCP und LSP. Die Reiter heißen heute Discover, Installed, Marketplaces und Errors — einen Reiter namens Browse gibt es nicht mehr.
Shift+Tab Schaltet reihum durch die Berechtigungsmodi: default (im Modus-Indikator als Manual bezeichnet), acceptEdits und plan. Freigeschaltete Zusatzmodi reihen sich dahinter ein, bypassPermissions zuerst und auto zuletzt; dontAsk taucht im Zyklus nie auf.
Option+T / Alt+T Legt um, ob das Modell Extended Thinking nutzt. Auf Fable 5 bleibt das Kürzel wirkungslos, weil dieses Modell ohnehin immer damit arbeitet.
Ctrl+C Unterbricht, was gerade läuft. Läuft nichts, leert der erste Druck die Eingabezeile und der zweite beendet Claude Code.
Ctrl+D Beendet die Session: der erste Druck zeigt einen Hinweis, ein zweiter innerhalb von 800 ms beendet Claude Code. Steht Text in der Eingabezeile, löscht das Kürzel stattdessen das Zeichen hinter dem Cursor.
Ctrl+B Das Verschieben in den Hintergrund mit `Ctrl+B` unterliegt jetzt denselben Obergrenzen für Hintergrund-Shells wie die übrigen Wege dorthin. aktualisiert in v2.1.218
Ctrl+O Blendet den Transkript-Betrachter ein und aus: er zeigt Tool-Aufrufe und Ausführung im Detail, je Antwort Zeitstempel und verwendetes Modell, und klappt zusammengefasste MCP-Aufrufe auf.
Ctrl+R Durchsucht den Prompt-Verlauf rückwärts. Die Inline-Suche umfasst immer alle Projekte; nur im Vollbild-Renderer öffnet sich stattdessen ein Dialog, in dem Ctrl+S zwischen dieser Session, diesem Projekt und allen Projekten umschaltet.
Ctrl+G Öffnet deinen Prompt im Standard-Texteditor; Ctrl+X Ctrl+E ist die readline-übliche Alternative dazu.
Ctrl+K Öffnet die Suche von claudeBenutzer09 — dieses Kürzel gehört zu dieser Lernseite, nicht zu Claude Code. Im Terminal löscht Ctrl+K stattdessen bis zum Zeilenende.
Esc `Esc` bringt dich aus der Agenten-Ansicht jetzt zurück in das Gespräch, das du in den Hintergrund geschoben hast. aktualisiert in v2.1.218
claude -p "prompt" Beantwortet einen einzelnen Prompt ohne interaktive Oberfläche und beendet sich danach — die Grundlage für Aufrufe aus Skripten und CI.
Beispiel
echo "$DIFF" | claude -p "review these changes for security issues" --output-format json Gibt die Antwort im Print-Modus strukturiert aus; neben json stehen text und stream-json zur Wahl.
Beispiel
claude -p "analyze this" --output-format json --model <name> Setzt das Modell dieser Session — über eines der Kürzel sonnet, opus, haiku oder fable oder über den vollen Modellnamen. Es hat Vorrang vor der Einstellung model und vor ANTHROPIC_MODEL.
Beispiel
claude --model opus "redesign the database schema" --fallback-model <list> Führt ersatzweise weitere Modelle auf, durch Kommas getrennt: fällt das erste wegen Überlastung oder fehlender Verfügbarkeit aus, rückt das nächste nach. Höchstens drei Einträge zählen, der Wechsel hält bis zum Ende des Turns, und die Einstellung fallbackModel wird dabei überschrieben.
Beispiel
claude --fallback-model sonnet,haiku --permission-mode <mode> Wählt den Berechtigungsmodus für den Start. Zur Wahl stehen default, acceptEdits, plan, auto, dontAsk und bypassPermissions, dazu manual als Alias für default. Die Angabe schlägt defaultMode aus den Einstellungsdateien.
Beispiel
claude -p "run tests" --permission-mode bypassPermissions --safe-mode Startet zur Fehlersuche ohne jede Anpassung: CLAUDE.md, Skills, Plugins, Hooks, MCP-Server, eigene Befehle und Agents, Output-Styles, Workflows, Themes, Keybindings, Statuszeile, LSP-Server und die automatische Memory bleiben ungeladen. Anmeldung, Modellwahl, eingebaute Tools und Berechtigungen arbeiten normal weiter.
--max-turns <n> Deckelt die Zahl der agentischen Turns im Print-Modus. Ohne das Flag gibt es keine Grenze; ist sie erreicht, endet der Lauf mit einem Fehler. Gezählt werden Turns, nicht Laufzeit.
--no-session-persistence Schreibt die Session nicht auf die Platte, sodass sie sich später nicht fortsetzen lässt — nur im Print-Modus. Dieselbe Wirkung in jedem Modus hat die Variable CLAUDE_CODE_SKIP_PROMPT_HISTORY.
--resume Nimmt eine bestimmte Session per ID oder Name wieder auf; ohne Argument öffnet sich ein Auswahldialog. Eine übergebene Session-ID wird nur im aktuellen Projektverzeichnis und dessen git-Worktrees gesucht.
--continue Lädt die jüngste Unterhaltung des aktuellen Verzeichnisses — auch solche, die dieses Verzeichnis erst per /add-dir dazugenommen haben.
--agent <name> Legt den Subagent für diese Session fest; der Hauptthread übernimmt dessen System-Prompt, Tool-Beschränkungen und Modell und überschreibt damit die Einstellung agent.
Beispiel
claude --agent security-reviewer --plugin-dir <path> Lädt ein Plugin aus einem Verzeichnis oder einem .zip-Archiv, und zwar nur für diese Session. Je Flag ein Pfad — für mehrere Plugins wiederholst du es.
Beispiel
claude --plugin-dir ./my-plugin --bare Minimalmodus für schnelle Skript-Aufrufe: Hooks, Skills, Plugins, MCP-Server, automatische Memory und CLAUDE.md werden gar nicht erst gesucht. Claude behält Bash sowie das Lesen und Bearbeiten von Dateien und setzt CLAUDE_CODE_SIMPLE.
--worktree Startet in einem eigenen git worktree unter .claude/worktrees/ im Repository; ohne Namen wird einer erzeugt. Übergibst du #123 oder eine GitHub-PR-Adresse, holt Claude Code diesen Pull-Request von origin und zweigt den Worktree davon ab.
--dangerously-skip-permissions Lässt die Berechtigungsabfragen aus; dasselbe erreichst du mit --permission-mode bypassPermissions. Deny-Regeln und ausdrückliche ask-Regeln greifen auch dann noch.
claude project purge [path] Löscht den lokalen Claude-Code-Zustand eines Projekts: Transcripts, Aufgabenlisten, Debug-Logs, Datei-Historie, Prompt-Verlauf und den Projekteintrag in ~/.claude.json. Ohne Pfad kommt eine Auswahlliste; --dry-run zeigt nur an, -y überspringt die Rückfrage, -i fragt je Eintrag und --all nimmt alle Projekte.
Beispiel
claude project purge --dry-run --plugin-url <url> Holt ein Plugin als .zip-Archiv von einer Adresse, und zwar nur für den laufenden Start. Brauchst du mehrere, gibst du das Flag mehrfach an oder übergibst die Adressen durch Leerzeichen getrennt in einem Wert.
Beispiel
claude --plugin-url https://example.com/my-plugin.zip claude agents Öffnet die Agent-Ansicht, in der du parallele Hintergrund-Sessions beobachtest und neue startest. --cwd schränkt auf ein Verzeichnis ein, und --permission-mode, --model, --effort oder --agent setzen die Vorgaben für neu gestartete Sessions.
claude agents --json Schreibt die Liste der Sessions als JSON-Array und beendet sich. Immer dabei sind cwd, kind und startedAt; Hintergrund-Sessions führen id und state, lebende Prozesse pid und status, und bei status waiting sagt waitingFor, worauf gewartet wird. --all nimmt abgeschlossene Hintergrund-Sessions dazu.
Beispiel
claude agents --json | jq '.[] | select(.status == "waiting" and .waitingFor == "permission prompt")' claude plugin details <name> Zeigt seit v2.1.139, welche Komponenten ein Plugin mitbringt und welche Token-Kosten je Session dafür zu erwarten sind.
Beispiel
claude plugin details pr-review claude plugin prune Räumt Plugins weg, die nur als Abhängigkeit mitkamen und heute von keinem installierten Plugin mehr gebraucht werden; der Befehl listet sie erst auf und fragt nach. Alias autoremove, ab v2.1.121, mit --dry-run, -y und -s für den Geltungsbereich.
Beispiel
claude plugin uninstall pr-review --prune claude plugin enable <name> Aktiviert ein deaktiviertes Plugin wieder, ohne es neu zu installieren, und schaltet dabei die Abhängigkeiten mit ein. Ohne --scope erkennt der Befehl den passenden Geltungsbereich selbst.
Beispiel
claude plugin enable formatter --scope project claude plugin disable <name> Schaltet ein installiertes Plugin ab, ohne es zu deinstallieren. Hängt ein anderes aktives Plugin davon ab, verweigert der Befehl den Dienst und nennt die Kette, die du zuerst abschalten müsstest.
Beispiel
claude plugin disable formatter --scope project --add-dir <path> Gibt Claude für diese Session Lese- und Schreibzugriff auf ein weiteres Verzeichnis. Konfiguration unter .claude/ wird dort größtenteils nicht gefunden; dauerhaft trägst du solche Verzeichnisse unter permissions.additionalDirectories ein.
Beispiel
claude --add-dir ../shared-types --mcp-config <file> Lädt MCP-Server aus JSON-Dateien oder direkt aus JSON-Zeichenketten, mehrere durch Leerzeichen getrennt. Zusammen mit --strict-mcp-config bleiben alle anderen MCP-Quellen außen vor.
Beispiel
claude --strict-mcp-config --mcp-config ./repro.json --channels <plugin> Nennt als Research Preview die MCP-Server, auf deren Channel-Benachrichtigungen diese Session hören soll — als Liste von Einträgen der Form plugin:name@marketplace. Vorausgesetzt ist eine Anthropic-Anmeldung über claude.ai oder ein Console-API-Schlüssel.
Beispiel
claude --channels plugin:telegram@claude-plugins-official claude auth login Meldet dich an deinem Anthropic-Account an. --email füllt die Adresse vor, --sso erzwingt die Anmeldung über SSO, und --console meldet dich mit der Anthropic Console an, sodass die Nutzung über die API abgerechnet wird statt über ein Claude-Abo.
CLAUDE.md Die Projektanweisungen, die dein Team teilt: Build- und Testbefehle, Konventionen, Architekturentscheidungen. Sie darf im Projektwurzelverzeichnis oder unter .claude/ liegen und wandert über die Versionsverwaltung zu allen mit.
CLAUDE.local.md Deine persönlichen Notizen zu genau diesem Projekt — etwa eigene Sandbox-URLs oder bevorzugte Testdaten. Sie wird zusammen mit der CLAUDE.md geladen und gehört in die .gitignore.
.claude/settings.json Die Einstellungen des Projekts: Berechtigungsregeln, Hooks und weitere Vorgaben, die für alle im Repository gelten sollen. Sie wird eingecheckt; MCP-Server gehören dagegen in .mcp.json.
Beispiel
{ "permissions": { "allow": ["Bash(npm run test)"], "deny": ["Bash(rm -rf /)"] } } .claude/settings.local.json Deine eigenen Einstellungen für dieses Projekt. Sie liegt neben der geteilten Datei, hat vor ihr Vorrang und bleibt ungeteilt, weil sie nicht eingecheckt wird.
~/.claude/CLAUDE.md Deine persönlichen Anweisungen für alle Projekte — Stilvorlieben, eigene Werkzeug-Kürzel. Sie wird vor den Projektanweisungen geladen, steht in der Reihenfolge also weiter oben.
~/.claude/settings.json Deine Benutzereinstellungen für alle Projekte. Projekteinstellungen können sie überschreiben, verwaltete Einstellungen einer Organisation stehen wiederum über beiden.
.claude/skills/ Die Skills dieses Projekts: je Skill ein Verzeichnis mit einer SKILL.md. Sie wird eingecheckt und steht damit allen im Team zur Verfügung.
.claude/agents/ Die Subagent-Definitionen dieses Projekts als Markdown-Dateien mit Frontmatter. Sie wird eingecheckt; deine persönlichen Agents liegen unter ~/.claude/agents/.
.claude/rules/*.md Regeln, die nur für bestimmte Dateien gelten sollen. Das Frontmatter-Feld paths grenzt ein, wo eine Regel greift, sodass große Projekte ihre Anweisungen aufteilen können statt alles in eine CLAUDE.md zu schreiben.
Beispiel
---
paths: src/api/**/*.ts
---
Always validate input parameters. .mcp.json Die MCP-Server des Projekts. Die Datei liegt im Repository-Wurzelverzeichnis, wird eingecheckt und ist der vorgesehene Ort dafür — ein mcpServers-Schlüssel in settings.json wird nicht gelesen.
~/.claude.json Die globale Zustandsdatei: App-Zustand, OAuth-Anmeldung, Oberflächen-Schalter und deine persönlichen MCP-Server. Vor Konfigurations-Migrationen legt Claude Code davon eine Sicherung an.
claude mcp add <name> <uri> Trägt einen MCP-Server ein. Über --transport wählst du den Transport, für entfernte Server ist http der empfohlene Weg. Trägst du einen Server stattdessen von Hand als JSON ein, ist ein Eintrag ohne type immer ein stdio-Server — eine url ohne type meldet Claude Code als Konfigurationsfehler.
Beispiel
claude mcp add --transport stdio github -- npx @modelcontextprotocol/server-github claude mcp add --header Gibt beim Eintragen zusätzliche HTTP-Header mit — der Weg, um einem entfernten Server ein Bearer-Token oder einen API-Schlüssel mitzugeben.
Beispiel
claude mcp add --header "Authorization: Bearer $TOKEN" api https://api.example.com/mcp claude mcp list Zählt die eingetragenen MCP-Server auf und zeigt je Server den Zustand — etwa noch nicht freigegeben, Anmeldung nötig oder ohne konfigurierte Adresse.
claude mcp get <name> Zeigt die Einzelheiten eines eingetragenen Servers an.
claude mcp remove <name> Nimmt den Eintrag eines MCP-Servers wieder heraus.
claude mcp login <name> Startet den OAuth-Ablauf eines eingetragenen Servers direkt aus der Shell, ohne das /mcp-Panel zu öffnen — für HTTP-, SSE- und claude.ai-Connector-Server ab v2.1.186. Über SSH gibst du --no-browser an, dann erscheint die Adresse zum Kopieren.
claude mcp logout <name> Verwirft die gespeicherten OAuth-Zugangsdaten eines MCP-Servers; ebenfalls ab v2.1.186.
claude mcp add-from-claude-desktop Übernimmt die in Claude Desktop eingerichteten Server nach ~/.claude.json — die eigenständige CLI liest die Konfigurationsdatei von Claude Desktop nämlich nicht selbst. Verfügbar unter macOS und WSL.
/mcp Öffnet in der Session die Liste der MCP-Verbindungen, stößt fällige OAuth-Anmeldungen an und verbindet einzelne Server neu.
mcp__server__tool So heißen MCP-Tools intern: Servername und Toolname im Präfix. In Berechtigungsregeln kannst du damit gezielt arbeiten, im Gespräch beschreibst du einfach, was du brauchst.
Beispiel
Use the GitHub MCP to list open PRs older than 3 days. PreToolUse Läuft, bevor ein Tool-Aufruf ausgeführt wird, und kann ihn abwehren. Ein Kommando-Hook blockiert mit Exit-Code 2; treffen mehrere Hooks zusammen, gewinnt die strengste Antwort in der Reihenfolge deny, defer, ask, allow.
Beispiel
Validate Bash commands before execution, block dangerous patterns. PostToolUse Läuft, nachdem ein Tool-Aufruf geglückt ist — der Platz für Formatierung, Linting oder Protokollierung. Für Fehlschläge gibt es das eigene Ereignis PostToolUseFailure.
Beispiel
Auto-format files after Edit/Write with prettier. UserPromptSubmit Läuft, sobald du einen Prompt abschickst, aber bevor Claude ihn zu sehen bekommt.
Stop Läuft, wenn Claude mit einer Antwort fertig ist — geeignet, um vor dem Abschluss noch Kriterien zu prüfen.
Beispiel
Verify all tests pass before marking a task complete. SubagentStart / SubagentStop Melden den Beginn und das Ende eines Subagents. Beide sind auf Kommando-Hooks beschränkt: Für SessionStart, Setup und SubagentStart weist Claude Code prompt- und agent-Hooks ausdrücklich zurück.
Hook types Die meisten Hooks sind vom Typ command und starten ein Shell-Kommando. Daneben gibt es http für einen POST an eine Adresse, mcp_tool für den Aufruf eines verbundenen MCP-Tools, prompt für eine einzelne LLM-Bewertung und agent für eine mehrschrittige Prüfung mit Tool-Zugriff.
Hook matchers Grenzen ein, welche Tools einen Hook auslösen. Besteht der Matcher nur aus Buchstaben, Ziffern, Unterstrich, Bindestrich, Leerzeichen, Komma und senkrechtem Strich, wird er als exakte Zeichenkette verglichen; Komma und Strich trennen dabei Alternativen. Jedes andere Zeichen macht daraus eine unverankerte Regex — deshalb trifft mcp__memory kein einziges Tool, mcp__memory__.* dagegen alle des Servers.
Beispiel
matcher: "Edit|Write" — only trigger on file modifications. Hook args (exec form) Trägst du args als Array ein, startet das Kommando ohne Shell — damit entfällt jedes Quoting-Problem. Ohne das Feld zerlegt die Shell die Kommandozeile wie gewohnt.
Beispiel
"command": "node", "args": ["--check", "file.js"] Skill-level hooks Ein Skill darf im Frontmatter seiner SKILL.md eigene Hooks mitbringen; sie hängen am Lebenszyklus genau dieses Skills. Nur dort wirkt auch das Feld once, das einen Hook nach dem ersten Lauf entfernt.
Stop / SubagentStop input fields Beide Ereignisse bekommen background_tasks und session_crons mitgeliefert, also die laufenden Hintergrundaufgaben und die eingereihten geplanten Läufe der Elternsession. Solange dort noch etwas offen ist, kannst du den Turn damit weiterlaufen lassen.
Beispiel
if data['background_tasks'] or data['session_crons']: print('{"decision":"block"}') default Der Modus, der jede Aktion einzeln vorlegt; die Oberfläche nennt ihn Manual, in Konfiguration und Hooks heißt er weiterhin default. Ohne Rückfrage laufen hier nur Lesezugriffe.
plan Recherchieren und einen Plan vorlegen, ohne etwas zu ändern. Steht Auto Mode zur Verfügung, laufen zusätzlich die vom Klassifikator freigegebenen Befehle durch.
acceptEdits Dateibearbeitungen laufen ohne Rückfrage durch, ebenso die üblichen Dateisystem-Befehle wie mkdir, touch, mv und cp. Alles andere legt Claude weiterhin vor.
auto Alles läuft ohne Rückfrage, aber nicht ungeprüft: im Hintergrund entscheidet ein Klassifikator über jeden Aufruf, und abgelehnte Fälle kannst du dir später in /permissions ansehen.
bypassPermissions Setzt die Prüfungen aus und ist nur für abgeschottete Container und virtuelle Maschinen gedacht. Deny-Regeln und ausdrückliche ask-Regeln gelten trotzdem weiter, allow-Regeln haben hier dagegen keine Wirkung mehr.
Allow patterns Genehmigen im Voraus, was ohne Rückfrage laufen darf. Aus mehreren Einstellungsdateien werden die Einträge zusammengeführt, sodass du eine verwaltete Liste erweitern, aber nicht kürzen kannst.
Beispiel
"allow": ["Bash(npm run test)", "Bash(git *)", "Read", "Edit"] Deny patterns Sperren einen Aufruf in jedem Berechtigungsmodus — auch in bypassPermissions. Sie schlagen damit auch eine ask-Entscheidung eines PreToolUse-Hooks.
Beispiel
"deny": ["Bash(git push --force*)", "Bash(rm -rf /)"] @"agent-name" Die @-Erwähnung sichert zu, dass genau dieser Subagent die Aufgabe übernimmt, statt Claude die Wahl zu lassen. Tippe @ und wähle ihn aus der Vorschlagsliste; von Hand schreibst du @agent- gefolgt vom Namen.
Beispiel
@"security-reviewer" audit the auth module claude --agent <name> Startet die Session so, dass der Hauptthread selbst dieser Subagent ist — mit dessen System-Prompt, Tool-Beschränkungen und Modell.
.claude/agents/*.md Je Datei ein Subagent des Projekts. Im Frontmatter legst du unter anderem model, effort, isolation und background fest; ohne model erbt der Subagent das der Session.
Built-in agents Explore sucht und liest nur, erbt das Modell der Session und ist auf der Claude API dabei auf Opus gedeckelt. Plan recherchiert im Planungsmodus, ebenfalls ohne Schreibrechte. general-purpose darf alles, was Subagents offensteht.
isolation: worktree Gibt dem Subagent einen eigenen, vorübergehenden git worktree — eine abgetrennte Kopie des Repositorys, standardmäßig vom Standard-Branch abgezweigt. Bleibt sie unverändert, wird sie danach von selbst aufgeräumt.
background: true Lässt den Subagent immer im Hintergrund laufen, auch wenn Claude sein Ergebnis sofort braucht. Ohne das Feld entscheidet Claude, und seit v2.1.198 fällt diese Entscheidung ohnehin meist auf den Hintergrund.
/plugin install <name> Installiert ein Plugin aus einem eingerichteten Marketplace. Der vollständige Name ist plugin@marketplace, und mit --scope wählst du zwischen user, project und local.
Beispiel
/plugin install pr-review /plugin list Zählt die installierten Plugins auf und zeigt, was sie mitbringen — samt Hinweis, wenn ein Standardordner wie commands/ übergangen wird, weil das Manifest den passenden Schlüssel selbst setzt.
/reload-plugins Übernimmt Änderungen an Plugins während der Entwicklung, ohne die Session zu beenden — praktisch, wenn du gerade selbst an einem Plugin arbeitest.
claude --plugin-dir ./path Lädt ein Plugin aus einem lokalen Verzeichnis nur für diesen einen Start — der schnellste Weg, einen Stand auszuprobieren, bevor er in einen Marketplace wandert.
.claude-plugin/plugin.json Das Manifest des Plugins. Es trägt den Namen, dazu wahlweise version, description, author und weitere Angaben; über userConfig fragt Claude Code beim Aktivieren Werte ab, statt dass jemand settings.json von Hand bearbeitet.
plugin-name:command Befehle aus Plugins tragen den Plugin-Namen als Präfix, damit zwei Plugins denselben Befehlsnamen mitbringen dürfen. Genauso erscheinen Subagents aus Plugins unter ihrem Präfix in der Vorschlagsliste.
Beispiel
/pr-review:check-security CLAUDE_EFFORT Steht in Bash-Subprozessen und Hook-Kommandos für die Effort-Stufe des Turns: low, medium, high, xhigh oder max. Ultracode ist keine eigene Stufe und meldet sich als xhigh. Gesetzt wird die Variable nur, wenn das Modell den Parameter überhaupt kennt.
CLAUDE_CODE_SESSION_ID Trägt die Session-Kennung in Bash-, PowerShell- und Hook-Subprozesse sowie in stdio-MCP-Server. Damit lassen sich Skripte und externe Werkzeuge der Session zuordnen, aus der sie gestartet wurden.
CLAUDE_CODE_DISABLE_ALTERNATE_SCREEN Auf 1 gesetzt bleibt der klassische Renderer aktiv, statt in den Vollbild-Alternate-Screen zu wechseln. Die Unterhaltung steht dann im normalen Scrollback des Terminals, sodass Suche und tmux-Copy-Mode wie gewohnt greifen.
CLAUDE_CODE_FORCE_SYNC_OUTPUT Erzwingt die synchronisierte Ausgabe auf Terminals, die sie zwar beherrschen, aber bei der Erkennung durchfallen — etwa Emacs eat. Der Renderer bleibt dabei derselbe; unter tmux hat die Variable keine Wirkung.
CLAUDE_CODE_PACKAGE_MANAGER_AUTO_UPDATE Lässt Claude Code den Upgrade-Befehl deines Paketmanagers im Hintergrund ausführen, sobald eine neue Version vorliegt, und danach zum Neustart auffordern. Das gilt für Homebrew und WinGet; andere Paketmanager zeigen den Befehl weiterhin nur an.
CLAUDE_CODE_ENABLE_GATEWAY_MODEL_DISCOVERY Fragt beim Start den Endpunkt /v1/models deines Gateways ab und ergänzt die gefundenen Namen im Modell-Picker. Standardmäßig aus, damit ein Gateway hinter einem geteilten Schlüssel nicht jedem alle Modelle zeigt; ab v2.1.129.
CLAUDE_CODE_HIDE_CWD Blendet das Arbeitsverzeichnis im Startlogo aus — nützlich bei Bildschirmfreigaben und Aufnahmen, in denen der Pfad deinen Benutzernamen verraten würde.
CLAUDE_CODE_SAFE_MODE Entspricht dem Flag --safe-mode: die Session startet ohne CLAUDE.md, Skills, Plugins, Hooks, MCP-Server, eigene Befehle und Agents. Direkt gestartete Kindprozesse erben die Variable, verwaltete Richtlinien greifen weiterhin.
CLAUDE_CODE_DISABLE_BUNDLED_SKILLS Entfernt die mitgelieferten Skills und Workflows vollständig; eingebaute Befehle wie /init bleiben tippbar, sind für das Modell aber nicht mehr sichtbar. Skills aus Plugins, .claude/skills/ und .claude/commands/ bleiben unberührt.
DISABLE_UPDATES Verriegelt jeden Weg zu einer neuen Version, den Aufruf claude update eingeschlossen. DISABLE_AUTOUPDATER geht weniger weit: es hält nur die Aktualisierung im Hintergrund an.
CLAUDE_CODE_USE_POWERSHELL_TOOL Schaltet das PowerShell-Tool unter Linux, macOS und WSL ein; dort muss pwsh im PATH liegen. Unter Windows wird es schrittweise ausgerollt und lässt sich mit 0 wieder abwählen.
CLAUDE_CODE_DISABLE_WORKFLOWS Schaltet die dynamischen Workflows und die mitgelieferten Workflow-Befehle ab. Die Variable wird beim Start gelesen, wirkt also unabhängig davon, wo du sie setzt; dieselbe Wirkung hat die Einstellung disableWorkflows.
worktree.baseRef Bestimmt, von welchem Ref ein neuer Worktree abzweigt: fresh nimmt den Standard-Branch des Remote und ist voreingestellt, head nimmt dein lokales HEAD und behält damit unveröffentlichte Commits. Das gilt für --worktree, das Werkzeug EnterWorktree und die Isolation von Subagents.
sandbox.bwrapPath / sandbox.socatPath Absolute Pfade zu den Hilfsprogrammen bubblewrap und socat, die die Sandbox unter Linux und WSL braucht. Beide Schlüssel werden ausschließlich aus verwalteten Einstellungen gelesen.
parentSettingsBehavior Regelt, ob programmatisch übergebene Einstellungen eines aufrufenden Prozesses — etwa des Agent SDK oder einer IDE-Erweiterung — neben einer ausgerollten Verwaltungsebene gelten. first-wins verwirft sie, merge lässt sie gefiltert darunter zu. Nur in verwalteten Einstellungen, ab v2.1.133.
cleanupPeriodDays Legt fest, wie alt Session-Dateien und andere lokale Daten werden dürfen, bevor sie beim Start gelöscht werden; voreingestellt sind 30 Tage, das Minimum ist 1, und 0 wird als Fehler abgewiesen. Dieselbe Altersgrenze räumt verwaiste Worktrees ab.
prUrlTemplate Lenkt das PR-Abzeichen in der Fußzeile und in Tool-Zusammenfassungen auf ein eigenes Review-Werkzeug statt auf github.com. Eingesetzt werden fünf Platzhalter: host, owner, repo, number und url.
disableBundledSkills Die Einstellung zum gleichnamigen Zweck: mitgelieferte Skills und Workflows verschwinden, eingebaute Befehle bleiben tippbar und sind für das Modell unsichtbar. Als Umgebungsvariable heißt sie CLAUDE_CODE_DISABLE_BUNDLED_SKILLS; /doctor blendest du getrennt mit DISABLE_DOCTOR_COMMAND aus.
enforceAvailableModels Zieht die Allowlist availableModels auch über das Standardmodell. Steht sie in verwalteten Einstellungen und ist nicht leer, fällt die Auswahl Default auf den ersten erlaubten verfügbaren Eintrag zurück — aber nur, wenn das sonst gewählte Standardmodell nicht ohnehin erlaubt ist. Ab v2.1.175.
footerLinksRegexes Erzeugt zusätzliche anklickbare Abzeichen in der Fußzeile, sobald ein regulärer Ausdruck in der Ausgabe eines Turns greift. Je Eintrag ein pattern, eine url-Vorlage mit benannten Gruppen und wahlweise ein label; gelesen wird der Schlüssel nur aus Benutzer-, --settings- und verwalteten Einstellungen. Ab v2.1.176.
/effort high → /plan → approve → implement Für eine anspruchsvolle Aufgabe: erst die Reasoning-Stufe anheben, dann im Planungsmodus recherchieren lassen, den Plan freigeben und erst danach umsetzen.
/diff → /cost → /export → /compact Zum Abschluss einer Session: Änderungen durchsehen, Kosten und Limits prüfen, den Verlauf sichern und zuletzt Kontext freigeben.
/batch <instruction> Für ein großes Refactoring: die Arbeit in unabhängige Einheiten zerlegen und je Einheit einen Hintergrund-Subagent in einem eigenen Worktree arbeiten lassen.
/loop 5m <check> Zum Beobachten: in festen Abständen nachsehen, ob der Build durch ist, ob neue Fehler im Log stehen oder ob das Deployment gesund aussieht.
/branch → experiment → /resume Zum Ausprobieren: die Unterhaltung abzweigen, einen Ansatz durchspielen und bei einem Fehlschlag zum ursprünglichen Strang zurückkehren.
echo $DIFF | claude -p "review" --output-format json Für die CI: einen Diff über die Standardeingabe an einen nicht-interaktiven Lauf übergeben und die Bewertung als JSON zurückbekommen, das die Pipeline weiterverarbeitet.
/init → edit CLAUDE.md → commit Zum Projektstart: die erste CLAUDE.md erzeugen lassen, sie um das ergänzen, was Claude nicht selbst herausfinden kann, und sie einchecken.
--bg Die Flag --bg schlägt unter Windows nicht mehr mit „EUNKNOWN: unknown error, uv_spawn" fehl, wenn Gruppenrichtlinien PowerShell 5.1 blockieren, da der Daemon jetzt PowerShell 7 bevorzugt. (v2.1.212)
--teleport `claude --teleport` zeigt dir jetzt, auf welches Repository dein aktueller Checkout zeigt, wenn er nicht zu dem der Sitzung passt. (v2.1.219)
/background /background schlägt unter Windows nicht mehr mit „EUNKNOWN: unknown error, uv_spawn" fehl, wenn Gruppenrichtlinien PowerShell 5.1 blockieren, da der Daemon jetzt PowerShell 7 bevorzugt. (v2.1.212)
/fast `/fast` gilt jetzt nur noch für Opus 5 und Opus 4.8, Opus 4.7 wurde entfernt. (v2.1.219)
/fork Mit `/fork` erzeugte Sessions legen jetzt ein eigenes Worktree an, statt im Checkout der ursprünglichen Session weiterzuarbeiten. (v2.1.221)
/install-github-app /install-github-app funktioniert jetzt auch in Agent-View-Sitzungen und wird nur noch in Hintergrund-Sitzungen ohne angehängtes Terminal verweigert. (v2.1.214)
/plugin install `/plugin install` aktualisiert jetzt einen veralteten Marketplace-Katalog und versucht es erneut, bevor es ein Plugin als nicht gefunden meldet. (v2.1.221)
/subtask /subtask startet jetzt den In-Session-Subagenten, den /fork bisher direkt gestartet hat. (v2.1.212)
/teleport Neu: `/teleport` zeigt dir in Cloud-Sessions, wie du mit `claude --teleport <session id>` lokal weitermachst. (v2.1.223)
/ultrareview `/ultrareview` weist jetzt vorab ab, wenn ein Repository keine gemeinsame Historie mit seinem Base-Branch hat — ein Checkout ohne Branches wird sofort mit dem Hinweis abgelehnt, einen Branch anzulegen. Außerdem schlagen die Ablehnungs-Hinweise bei bereits vollständigen Clones nicht mehr fälschlich `git fetch --unshallow` vor. (v2.1.221)
/verify Du rufst /verify jetzt selbst auf, wenn du es brauchst, da Claude es nicht mehr automatisch ausführt. (v2.1.215)
CLAUDE_CODE_MAX_SUBAGENTS_PER_SESSION Mit der Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_MAX_SUBAGENTS_PER_SESSION überschreibst du die neue Obergrenze von standardmäßig 200 Subagent-Spawns pro Sitzung. (v2.1.212)